Weihnachtskuchen

60 g süße Mandeln
120 g rote und grüne Cocktailbeeren
100 g eingemachte Orangenschalen
500 g gehackte Feigen und Datteln
250 g Rosinen
250 g dunkler Zucker
250 g Butter
4 große Eier
1 EL dunkler Sirup
1/2 Teelöffel Vanillearoma
300 g Mehl
1 Teelöffel Braunkuchengewürz
1 gestrichener Teelöffel Salz
1 großes Glas schottischer Whisky
+ 1-2 Gläser, wenn der Kuchen gebacken ist
und später angefeuchtet werden soll


Zur Dekoration schreibt Kurt Pedersen, der dieses Rezept eingebracht hat:
>Zum Rezept bemerke bitte, daß ich nie die Dekoration mache. Marzipan und
"Icing" macht ihn meiner Meinung nach viel zu süß.<

Boden und Rand (ca. 5 cm hoch) einer Springform (20 cm) mit Backpapier auslegen.

Mandeln schälen/häuten und grob hacken. Cocktailbeeren, Orangenschalen, Feigen und Datteln in viereckige Stücke schneiden, dazu Mandeln und Rosinen mengen -

Whisky darüber gießen und zur Seite stellen - ich lasse sie gerne eine Woche ziehen.

Zucker und Butter gut verrühren, bis beide schaumig und leicht luftig werden, Eier schlagen,mit Sirup und Vanillearoma mischen und langsam in kleinen Portionen in das Buttergemisch einrühren. Dabei muß jede Portion im Buttergemisch verschwunden sein, innehalten vor dem Einrühren der nächsten Portion. Mit dem letzten Teil von der Eiermischung 1 Eßöffel Mehl hinzugeben.

2-3 Eßlöffel gesiebtes Mehl zu den Früchten, so daß diese nicht auf den Boden sinken, den Rest des Mehl mit Braunkuchengewürz und Salz in den Kuchenteig und dann die Früchte auch dazu.

Den Teig mit einem Löffel in eine vorbereitete Springform füllen. Inmitten des Teigs eine Vertiefung machen, weil der Kuchen dort später mehr aufgeht. Der fertige Kuchen soll am besten gerade (= plan) sein.Bei 150 Grad C backen, man plaziert ihn unter der mittleren Einschubhöhe, ca. 1 1/2 Stunden. Dann senkt man die Temperatur auf 125 Grad C und backt ihn 2 1/2 Stunden weiter.

Mit einer Stricknadel prüfen, ob er durchgebacken ist. Wenn der Kuchen beim Backen zu braun wird, mit Staniolpapier bedecken (Bei der Tempetarurveränderung z.Bsp.). Bis zum nächsten Tag in der Form stehen lassen, dann in Staniol oder Plastfolie einpacken und an einem kühlem Ort aufbewahren, bis er dekoriert wird.

Er ist eigentlich nur gut, wenn er ein paar Monate liegen bleibt. Im Verlauf dieser Liegeperiode muß der Kuchen ein- bis zweimal im Monat angefeuchtet werden. Dazu den Kuchen mit der Stricknadel bis zum Boden öfters einstechen und dann mit einem Glas Whisky anfeuchten.

Eine Woche vor dem Anschnitt mit der Dekoration beginnen. Diese besteht aus Aprikosen-glasur, Marzipan und zuletzt eine dicke Schicht Puderzucker. Dazu mischt man 2 Eßlöffel Aprikosenmarmelade mit 1 Teelöffel Wasser, wärmt das Ganze bis zum Siedepunkt auf und siebt es dann durch. Die Glasur dient zum Ankleben der Marzipanschicht. Mit einem Backpinsel die Oberfläche und Seiten gut mit warmer Glasur bestreichen, abkühlen lassen und Kuchen mit Marzipan verhüllen. Evtl. mit roten Beeren u.a.m. verzieren.

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